Die Wetterstation sucht ein neues Zuhause  

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Erweiterte Wetterinformation
Wettervorhersage

Was die korrekte Wettervorhersage betrifft, gibt es die unterschiedlichsten Berechnungsmodelle mit gigantischen Rechenkapazitäten sowie hoch geschultem Fachpersonal. Die Genauigkeit bei der Vorhersage der verschiedenen Wetterdienste liegt jedoch bisher nur bei einer mittleren Trefferquote von rund 70 %, zumindest was die tatsächlichen Wetterverhältnisse vor Ort und deren Vorhersage betrifft.

Für die von der Plattform www.meteoblue.com (METEOBLUE) zur Verfügung gestellte örtliche 7-Tages-Wettervorhersage sowie deren grafisch recht dataillierten Zusatzinformationen sage ich vielen Dank an den Schweizer Wetterdienst und biete sie gerne hier — neben den Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes — für die Region Nienburg/Weser mit an.

Natürlich ist zwar der Deutsche Wetterdienst als die eigentliche Referenz für Deutschland zu betrachten, allerdings wird die örtliche Wettervorhersage etwas zu allgemein abgehandelt und: Die Trefferquote vom Schweizer Wetterdienst METEOBLUE fällt häufig deutlich genauer aus. Da andere Wetterdienste und deren Vorhersagemodelle unterschiedlichste Trefferquoten bei den Wetterprognosen aufweisen, deren Inhalte aber ausschließlich nicht mitnutzbar dargeboten werden, beschränke ich mich hiermit auf die frei verfügbaren Inhalte von METEOBLUE und des DWD.

 

Wer mehr über das zukünftige Wetter erfahren möchte, sollte sich unbedingt auch die GFS-Wettermodelle anschauen.




   V o r h e r s a g e   f ü r   N i e n b u r g / W e s e r    

Meteogram - 5 days - Nienburg/Weser

 


   V o r h e r s a g e    f ü r    N i e d e r s a c h s e n    u n d    B r e m e n   

Wettervorhersage für Niedersachsen und Bremen

ausgegeben von der Regional- und Seewetterzentrale in Hamburg
am Freitag, 09.10.26, 10:30 Uhr


Zeitweise windig, an der See stürmisch; daneben einzelne Gewitter. 


Wetter- und Warnlage:
Ein Sturmtief bei Island zieht in Richtung Norwegen. Dessen Frontensystem beeinflusst bis in die
Nacht zum Samstag Norddeutschland. Mit einer kräftigen westlichen Strömung fließt eine kühle
Meeresluft ein. 

WIND:
An der Nordsee sowie im Oberharz zeitweise stürmische Böen um 65 km/h (Bft 8) aus westlichen
Richtungen, auch einzelne Sturmböen um 80 km/h (Bft 9). Im Binnenland jeweils tagsüber Windböen um
55 km/h (Bft 7), exponiert stürmische Böen bis 65 km/h (Bft 8).

GEWITTER:
Ab Freitagabend geringe Wahrscheinlichkeit für einzelne starke Gewitter mit Sturmböen, dabei Gefahr
von Starkregen um 15 l/qm in einer Stunde.

DAUERREGEN:
Im Weststau des Harzes von Freitagnachmittag bis Samstagfrüh Dauerregen mit Mengen zwischen 25 und
40 l/qm innerhalb von 12 bis 18 Stunden gering wahrscheinlich.


Detaillierter Wetterablauf:
Am Freitag verbreitet stark bewölkt bis bedeckt uns gebietsweise Regen, später im Nordwesten teils
gewittrige Schauer. Maximal 12 Grad in der Lüneburger Heide und bis 15 Grad auf den Inseln.
Schwacher bis mäßiger, an der See starker und in Böen stürmischer Südwestwind. 

In der Nacht zum Samstag wechselnd bis stark bewölkt und wiederholt Schauer, vor allem küstennah
auch Gewitter. Temperaturrückgang auf Werte um 12 Grad auf den Inseln und 9 Grad in Göttingen.
Schwacher bis mäßiger, an der See frischer bis starker Südwest- bis Westwind mit stürmischen Böen.



Am Samstag im äußersten Südosten anfangs noch Regen, sonst wechselnd bewölkt und im Verlauf
wiederholt Schauer oder Gewitter. Höchstwerte zwischen 14 und 16 Grad. Mäßiger, an der See frischer
bis starker Südwest- bis Westwind, dort sowie bei Gewittern Sturmböen.  

In der Nacht zum Sonntag wechselnd bis stark bewölkt und weitere Schauer oder Gewitter.
Tiefsttemperaturen um 10 Grad an der See und um 8 Grad im Binnenland. Schwacher bis mäßiger, an der
See zeitweise starker bis stürmischer Südwest- bis Westwind.


Am Sonntag wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Norden wiederholt Schauer und Gewitter.
Höchstwerte um 14 Grad. Vielfach mäßiger, an der See anfangs starker, sonst frischer und böiger Wind
aus Südwest, west- bis nordwestdrehend.

In der Nacht zum Montag bevorzugt an der See noch Schauer, sonst größere Auflockerungen, teils auch
klar mit nachfolgender Nebelbildung und meist trocken. Tiefstwerte zwischen 12 Grad auf den Inseln
und 4 Grad in der Lüneburger Heide. Schwacher, an der See zeitweise mäßiger Nordwestwind.


Am Montag nach Nebelauflösung Wechsel von Sonne und Wolken, vereinzelt Schauer. Höchstwerte 14 bis
17 Grad. Schwachwindig.

In der Nacht zum Dienstag gering bewölkt oder klar, im Verlauf örtlich Nebel oder Hochnebel.
Temperaturrückgang an der See auf 13 bis 10 Grad, im Binnenland auf 7 bis 3 Grad. Schwachwindig, auf
den Inseln im Verlauf mäßiger Südwind.


Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Tschapek

  Klima 160x800


   V o r h e r s a g e    f ü r    D e u t s c h l a n d   

Wetter- und Warnlage für Deutschland

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Freitag, 09.10.26, 10:30 Uhr


Im Norden windig, an der See Sturm, im Tagesverlauf auch im Binnenland gebietsweise steife, in
einigen Hochlagen stürmische Böen oder Sturmböen. Im Nordseeumfeld zum Abend Gewitter.  


Wetter- und Warnlage:
Von Nordwesten greift das Frontensystem eines von Island zur Norwegischen See ziehenden Tiefs auf
Deutschland über und hält den unbeständigen Witterungscharakter aufrecht. Nur ganz im Süden setzt
sich heute schwacher Zwischenhocheinfluss durch.  

GEWITTER/STARKREGEN:
In den Abendstunden bis in die erste Nachthälfte hinein vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein
einzelne Gewitter mit steifen bis stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 7-8), lokal auch mit Sturmböen
bis 85 km/h (Bft 9).

Nach vorübergehender Wetterberuhigung im Laufe der zweiten Nachthälfte, vor allem ausgangs der
Nacht, im Nordseeumfeld erneut einzelne Gewitter, dabei Böen um 65 km/h (Bft 8) nicht
ausgeschlossen.

WIND/STURM:
Tagsüber anfangs in Teilen Vorpommerns vorübergehend steife, an der Küste stürmische Böen (Bft 7-8)
aus West bis Nordwest, mittags und nachmittags mit Drehung auf Südwest nachlassend. 
Ansonsten im Nordwesten, Westen und in der Mitte rasch auffrischender Südwestwind mit steifen Beön
bis 60 km/h (Bft 7), im Nordseeumfeld und in einigen Mittelgebirgshochlagen stürmischen Böen bis 70
km/h (Bft 8), auf exponierten Gipfeln Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9), auf dem Brocken teils schwere
Sturmböen bis orkanartige Böen zwischen 90 und 110 km/h (Bft 10-11).

In der Nacht zum Samstag vor allem im Binnenland, später auch in den Mittelgebirgen abnehmender
Wind.
An der Nordsee aber weiterhin steife bis stürmische Böen aus West bis Nordwest, an exponierten
Abschnitten der Ostseeküste einzelne steife Böen aus West bis Südwest. In den Kamm- und Gipfellagen
im Laufe der zweiten nachthälfte nur noch einzelne stürmische Böen, auf dem Brocken aber bis in die
Frühstunden noch Sturmböen.

DAUERREGEN:
In den Weststaulagen einiger Mittelgebirge ab heute Nachmittag bis Samstagfrüh Dauerregen, dabei
kleinräumig Mengen zwischen 25 und 40 l/m² in 12 bis 18 Stunden nicht ausgeschlossen, insbesondere
im Bergischen Land bzw. westlichen Sauerland, im Westerwald, im Harz und im Thüringer Wald.



Detaillierter Wetterablauf:
Heute im Süden und Südosten lange heiter bis sonnig, trocken. Sonst von Nordwesten und Westen bis
zur Oder und Neiße sowie zum Main und zum Hochrhein ausgreifende dichte Bewölkung mit Regen. Im
Nordwesten im Verlauf Übergang zu Schauerwetter, vereinzelt Gewitter. Erwärmung auf 10 bis 16 Grad,
im Südosten bei viel Sonne bis 18 Grad. Mäßiger, im Norden, Westen und der Mitte frischer und stark
böiger Südwestwind, auf den Bergen und an den Küsten stürmische Böen oder Sturmböen, auf dem Brocken
schwere Sturmböen oder orkanartige Böen.
In der Nacht zum Samstag südlich des Mains dichte Wolken, anfangs aber nur vereinzelt, später
verbreitet Regen. Im übrigen Land nach verbreitet regnerischem Beginn allmählich nachlassende
Niederschläge, an der Nordsee aber zunehmende Schauer- und Gewitterneigung. Abkühlung auf 11 bis 6
Grad, an der See milder. Mit Ausnahme der Küsten und des höheren Berglands nachlassender Wind. 


Am Samstag im Süden stärker bewölkt und langsam südlich der Donau zurückziehende Regenfälle. Im
Nordwesten und im Küstenumfeld bei wechselnder Bewölkung im Verlauf wieder auflebende
Schauertätigkeit, vereinzelt Gewitter. Ansonsten wechselnd bewölkt mit teils längeren sonnigen
Abschnitten und weitgehend trocken. Maxima zwischen 14 und 19 Grad. Mäßiger, teils böiger Südwest-
bis Westwind mit stürmischen Böen an den Küsten und im Bergland.
In der Nacht zum Sonntag an der Nordsee Schauer und Gewitter mit teils mehrstündigem Starkregen. An
den Alpen noch etwas Regen, sonst meist abklingend, gebietsweise Aufklaren. Abkühlung auf 10 bis 4
Grad. An der Küste weiterhin windig. 


Am Sonntag Wechsel aus Sonne und Quellwolken mit Schauern, im Norden mehr als im Süden. Vor allem an
Nord- und Ostsee wiederholt Schauer und kurze Gewitter. Höchstwerte 12 bis 18 Grad mit den höchsten
Werten am Oberrhein. Im Süden schwacher bis mäßiger, sonst mäßiger bis frischer und teils stark
böiger Wind aus westlichen Richtungen. An der Küste und in Hochlagen zeitweise stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag mit Ausnahme des unmittelbaren Küstenstreifens nachlassende Schauer und
gebietsweise Auflockerungen. Stellenweise Nebel. Tiefstwerte 10 bis 3 Grad. An der Ostsee noch
lebhafter West- bis Nordwestwind. Sonst allgemein nachlassender Wind.  


Am Montag unterschiedlich bewölkt mit einigen Auflockerungen oder sonnigen Abschnitten, vor allem im
Osten und Nordosten aber auch noch einzelnen Schauern. Ähnliche Temperaturen wie am Vortag, aber
nicht mehr so windig. Am ehesten an der Ostsee anfangs noch mäßiger Nordwestwind. 
In der Nacht zum Dienstag häufig gering bewölkt oder klar, später Nebelfelder. Abkühlung auf 9 bis 2
Grad, nur direkt am Meer etwas milder. Im Süden und Osten stellenweise leichter Frost in Bodennähe.


Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, MSc Sonja Hansen



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