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Erweiterte Wetterinformation
Wettervorhersage
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Was die korrekte Wettervorhersage betrifft, gibt es die unterschiedlichsten Berechnungsmodelle mit gigantischen
Rechenkapazitäten sowie hoch geschultem Fachpersonal. Die Genauigkeit bei der Vorhersage der verschiedenen Wetterdienste liegt jedoch bisher nur bei einer mittleren Trefferquote von rund
70 %, zumindest was die tatsächlichen Wetterverhältnisse vor Ort und deren Vorhersage betrifft.
Für die von der Plattform www.meteoblue.com
(METEOBLUE) zur Verfügung gestellte örtliche 7-Tages-Wettervorhersage
sowie deren grafisch recht dataillierten Zusatzinformationen sage ich vielen Dank an den Schweizer Wetterdienst und biete sie gerne hier
— neben den Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes — für die Region Nienburg/Weser mit an.
Natürlich ist zwar der Deutsche Wetterdienst als die eigentliche Referenz für Deutschland zu betrachten,
allerdings wird die örtliche Wettervorhersage etwas zu allgemein abgehandelt und: Die Trefferquote vom Schweizer Wetterdienst METEOBLUE
fällt häufig deutlich genauer aus. Da andere Wetterdienste und deren Vorhersagemodelle unterschiedlichste Trefferquoten bei den Wetterprognosen aufweisen, deren Inhalte
aber ausschließlich nicht mitnutzbar dargeboten werden, beschränke ich mich hiermit auf
die frei verfügbaren Inhalte von METEOBLUE
und des
DWD.
Wer mehr über das zukünftige Wetter erfahren möchte, sollte sich unbedingt auch die GFS-Wettermodelle
anschauen.
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V o r h e r s a g e f ü r N i e n b u r g / W e s e r
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V o r h e r s a g e
f ü r N i e d e r s a c h s e n
u n d B r e m e n
Wetter- und Warnlage für Niedersachsen und Bremen
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Samstag, 14.02.26, 20:30 Uhr
Gebietsweise Glätte, zeitweise leichter Schneefall, nachts verbreitet mäßiger Frost, örtlich
strenger Frost
Wetter- und Warnlage:
Von Nordwesten gelangen Niedersachsen und Bremen zunehmend unter Zwischenhocheinfluss. Dabei
trocknet die eingeflossene mäßig kalte Luft zunehmend ab. Nach einer Nacht mit mäßigem, teils
strengem Frost stellt sich im Verlaufe des Sonntags, mit Annäherung eines Tiefausläufers aus
Südwesten, eine südöstliche Luftströmung ein, welche zunächst noch eine trockene und mäßig kalte
Luft herangeführt.
SCHNEE/GLÄTTE:
Am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag im Südosten Niedersachsens noch leichte Schneefälle
ohne nennenswerten Neuschneezuwachs, aber mit erhöhter Glättegefahr. Auch sonst gebietsweise Glätte
durch Gefrieren von Nässe und Altschnee sowie durch Reif.
Am Sonntagabend im Emsland einsetzender Schneefall mit Neuschneehöhen bis zu 5 cm in 6 Stunden,
dadurch erneut Glätte.
FROST:
In der Nacht zum Sonntag verbreitet mäßiger Frost zwischen -9 und -4 Grad, im Nordosten
Niedersachsens örtlich strenger Frost bis -12 Grad. Auf den Nordseeinseln nur leichter Frost. Am
Sonntag in der Nordosthälfte von Niedersachsen sowie im Bergland weiterhin leichter Dauerfrost um -1
Grad.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Sonntag im Südosten oft noch stark bewölkt mit etwas Schnee, sonst teilweise
aufklarend, vereinzelt Nebel. Tiefsttemperaturen um -3 Grad auf den Inseln, sonst verbreitet mäßiger
Frost von -9 bis -4 Grad, örtlich strenger Frost bis -12 Grad. Schwachwindig, an der Nordsee mäßiger
Südwind.
Am Sonntag neben einigen Wolkenfeldern auch längere heitere Abschnitte, später im Südwesten
Wolkenverdichtung, am Abend im Emsland einsetzender Schneefall. Höchsttemperaturen um -1 Grad an der
Elbe und im Harz, bis zu +4 Grad in der Grafschaft Bentheim. Schwacher bis mäßiger, an der See
zunehmend frischer Wind aus Süd bis Südost.
In der Nacht zum Montag zunehmend stark bewölkt bis bedeckt und nordostwärts ausbreitender
Schneefall mit Glätte, im Südwesten am Morgen in Regen übergehend. Tiefsttemperaturen zwischen 0
Grad an der Ems, -3 Grad in Bremen und -6 Grad im Bergland. Schwacher bis mäßiger Südostwind, im
Südwesten später südwestdrehend, auf den Inseln frischer bis starker Wind mit stürmischen Böen.
Am Montag verbreitet bedeckt und Schneefall mit Glätte, nach Osten hin kaum sonst häufig in Regen
übergehend, örtlich Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Höchsttemperaturen zwischen -2 Grad
im Wendland und um +4 Grad an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Schwacher bis mäßiger, auf den
Inseln anfangs frischer Wind, von Südost auf Südwest drehend.
In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt bis bedeckt und Schnee, Regen oder Sprühregen mit
Glättegefahr. Tiefsttemperaturen zwischen -4 Grad im Nordosten und +2 Grad im südlichen Emsland.
Schwacher bis mäßiger Wind auf West bis Nordwest drehend.
Am Dienstag stark bewölkt, zeitweise Schneefall, nur selten einzelne Auflockerungen. Höchstwerte um
0 Grad im Nordosten und +4 Grad in der Grafschaft Bentheim. Schwacher bis mäßiger, an der Nordsee
frischer bis starker West- bis Nordwestwind.
In der Nacht zum Mittwoch wolkig oder stark bewölkt, gebietsweise etwas Schnee. Tiefstwerte zwischen
0 Grad auf den Inseln, -4 Grad in Bremen und -6 Grad im Wendland sowie in den Bergen. Schwacher bis
mäßiger, an der See teils frischer Wind aus westlichen Richtungen.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, RSZ Hamburg / Schaaf
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V o r h e r s a g e
f ü r D e u t s c h l a n d
Wetter- und Warnlage für Deutschland
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Samstag, 14.02.26, 16:15 Uhr
Gebietsweise Frost und Glätte, im Süden am Abend und in der Nacht Schneefall, im Alpenraum markant.
Am Sonntag Wetterberuhigung. In der Nacht zum Montag von Westen aufkommender Schneefall, im Bergland
teils kräftig.
Wetter- und Warnlage:
Unter Tiefdruckeinfluss bleibt es in Deutschland zunächst wechselhaft. Dabei setzt sich die
eingeflossene Polarluft allmählich auch im Süden des Landes durch. Am Sonntag sorgt
Zwischenhocheinfluss für Wetterberuhigung.
SCHNEE/GLÄTTE:
Heute im Osten und in der nördlichen Mitte vereinzelt leichte Schneefälle, dabei nur stellenweise
Neuschneemengen bis 2 cm. In den südlichen Mittelgebirgen und an den Alpen zunehmend Übergang in
Schneefall, dort bis zum Abend bis 5 cm Neuschnee.
In der Nacht zum Sonntag gebietsweise im Süden und in den östlichen Mittelgebirgen Schneefall mit
Neuschneehöhen zwischen 1 und 5 cm. Im Alpenvorland meist 5 bis 10 cm Neuschnee, am Alpenrand und in
den Alpen 10 bis 20 cm Neuschnee bis Sonntagvormittag. Sonst gebietsweise Glättegefahr durch
überfrierende Nässe oder geringfügigen Schneefall.
Am Sonntag anfangs im Alpenraum noch leichter Schneefall, weiter nachlassend und auch sonst noch
örtlich Glätte, ab Mittag kaum noch Straßenglätte.
Am Abend im äußersten Westen einsetzender Schneefall.
FROST/STRENGER FROST:
Heute im Norden und Osten sowie in den nördlichen Mittelgebirgen gebietsweise leichter Dauerfrost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und in der Mitte meist leichter Frost zwischen -1 und -5 Grad, im
höheren zentralen Bergland und im Norden oft mäßiger Frost zwischen -5 und -10 Grad.
In Holstein und im nördlichen Niedersachsen örtlich strenger Frost unter -10 Grad.
Am Sonntag im Norden und Osten sowie in den Mittelgebirgen oberhalb 600 m gebietsweise leichter
Dauerfrost.
Detaillierter Wetterablauf:
Am Abend im Süden weiter Niederschläge, im Verlauf bis in die Niederungen absinkende
Schneefallgrenze. An den Alpen einsetzende kräftige Dauerschneefalllage.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges Schneefall, an den Alpen kräftig.
Sonst nur einzelne Schneeschauer über der Mitte. Von Norden bis in die mittleren Landesteile
ausgreifen zunehmend Auflockerungen, teils sternenklar. Gebietsweise Glätte durch Überfrieren.
Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, in Schleswig-Holstein bis -12 Grad,
am Oberrhein +1 Grad.
Am Sonntag an den Alpen nachlassende Dauerschneefälle. Sonst freundlich mit längeren Sonnenphasen
von der Mitte bis in den Norden. Zum Abend von Westen und Südwesten aufkommende Schneefälle.
Höchstwerte im Norden und Osten -2 bis +1 Grad, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind,
nachmittags im Westen stark böig auffrischender Wind aus Süd bis Südost, im westlichen Bergland und
auf den Nordseeinseln exponiert teils stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Osten und Nordosten noch länger aufgelockert oder klar, später auch dort
Wolkenverdichtung. Von Westen und Südwesten nordostwärts über die Mitte sich ausbreitende
Schneefälle. Im Westen und Südwesten in den Niederungen in der zweiten Hälfte der Nacht Übergang in
Regen. Gebetsweise erhöhte Glättegefahr! In der Südhälfte Windböen, im höheren Bergland stürmisch.
Tiefstwerte +5 Grad am Oberrhein und bis -9 Grad in Ostvorpommern.
Am Montag unter Abschwächung bis in den Nordosten vorankommende Schneefälle. Auch im übrigen Land
vielfach stärker bewölkt und nur selten Sonne. Dazu wiederholt Schauer, teils auch kurze
Graupelgewitter. Nordöstlich des Harzes oft dauerfrostig mit -3 bis 0 Grad. Weiter nach Südwesten
milder, am Oberrhein bis +10 Grad. An der Ostsee frischer und stark böiger Südostwind, exponiert
stürmisch. In der Südhälfte frischer, im Bergland starker West- Südwestwind mit Windböen, im höheren
Bergland Sturmböen.
In der Nacht zum Dienstag verbreitet schauerartig verstärkte Niederschläge, im Bergland und im
Nordosten durchgängig als Schnee. Sonst zunächst noch teils Regen, bis zum Morgen allmählich
absinkende Schneefallgrenze. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte in der Südwesthälfte +5 bis 0 Grad und
weiter windig, im Bergland stürmisch. In der Nordosthälfte 0 bis -6 Grad.
Am Dienstag im Nordosten einzelne Schneeschauer. Sonst häufig Regen oder Schnee, in
Nordweststaulagen länger anhaltende Schneefälle, an den Alpen auch kräftig. Östlich der Weser meist
leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 6 Grad. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, im Bergland in
Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. In der Nacht zum Mittwoch meist abklingende Niederschläge
und gebietsweise Auflockerungen. Tiefstwerte -2 bis -8, in Rheinnähe um 0 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, Dipl.-Met. Marcus Beyer
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